NOA

She has been compared to Barbra Streisand, Joan Baez, Nana Mouskouri, Joni Mitchell, and Elis Regina amongst others. Her talent and artistic integrity have caught the attention, and hearts, of some of the musical legends of our time, including Quincy Jones, Sting and Pat Metheny.

Noa has performed her original version of »Ave Maria« for Pope John Paul the 2nd at Vatican, she was the only major Israeli artists to agree to perform at the historic peace rally where Yitzhak Rabin was murdered, she has co-written and recorded the theme song for Roberto Benigni’s Oscar-award winning film, »Life is beautiful«, collaborated with a long list of renowned artists the world over and written hundreds of songs in English and Hebrew. She has a loyal following in Europe and Israel, where she was born and now lives, and a growing audience in the US, where she was raised.

“Noa crafts songs so impossibly perfect you wonder if they didn’t fall from the sky like some rare Israeli rainstorm” - Marion S. Jacobson , The Washington Post, US

Die in den USA aufgewachsene jemenitische Jüdin NOA bewegt sich seit Langem mühelos zwischen den Musikstilen und beeindruckte mit ihrem engelsgleichen Sopran bereits auf den bedeutendsten Bühnen dieser Welt, wie Carnegie Hall, Olympia, Kolosseum, Barbican Center, North Sea & Montreux Jazz .

Geprägt durch ihren Mentor Pat Metheny performte sie im Duett mit Größen wie Stevie Wonder, Andrea Bocelli, Al Di Meola, George Benson und Sting und hat mit Gil Dor einen herausragenden Jazz&Klassik-Gitarristen an ihrer Seite, um ihre leidenschaftlich und intelligent im Spannungsfeld zwischen jemenitisch-jüdischer, US-amerikanischer und modern-israelischer Kultur geschrieben Stücke zu einer fesselnden und erlebnisreichen Erfahrung für das Publikum werden zu lassen.

Die sich rastlos musikalisch weiterentwickelte NOA hat sogar ein Jazz Album aufgenommen, auf dem sie in ihrer unverwechselbaren Art und erneut begleitet durch Langzeitpartern Gil Dor, Jazzklassiker interpretiert. Produzentenlegende und Langzeitpartner Quincy Jones war so angetan von der jemenitisch/israelischen Sängerin, Dichterin, Komponistin und Musikerin Achinoam Nini aka NOA, dass er sie 2019 für das Album „LETTERS TO BACH“ dem Grammy-Komitee vorschlug.

Waren es anfänglich alte jemenitische Lieder, die sie schon als Kind von ihrer Großmutter zu hören bekam und neu interpretierte, so formten bald schon Songs auf Italienisch, Französisch, Spanisch, Englisch, Arabisch, Hebräisch, und sogar Thai und Hindi das Repertoire der Kosmopolitin und israelischen „Stimme des Friedens“, die für ihr Engagement für Frieden und Versöhnung zwischen Juden und Palästinensern unter anderem die italienische Auszeichnung „Pilgrim of Peace“ des Franziskaner Ordens von Assisi erhielt und neben ihrer Tätigkeit als UN-Botschafterin als Brückenbauerin zwischen den Kulturen auch bereits vor drei Päpsten und im Weißen Haus auftreten durfte.

NOAs sanfte & gleichermaßen kraft-wie eindrucksvoll ausgebildete Stimme begeistert Fans von Israel über Europa bis in die USA, welche auf ihren Konzerten poetischen und tiefgründigen Jazz mit World-Einflüssen erleben können - zugänglich gemacht durch ihre außergewöhnliche Bühnenpräsenz, weithin leuchtende Ausstrahlung und abgerundet durch vielfältige Einflüsse aus Pop, Rock, R&B & Folk.

“There’s a word for this, but it doesn’t do it justice: Beautiful” - Billboard Album Reviews, US

Bild: © Ronen Akerman

Konzerte: Weltmusik
Do., , Frankfurter Hof
Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr

bestuhlt

Eintrittspreise: ab 30,00 €
(Alle angegebenen Preise im Vorverkauf zzgl. VVK-Gebühr)

 Tickets

Veranstalter: mainzplus CITYMARKETING GmbH / Frankfurter Hof

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